Wolf Alexander I.
Geboren im Jahre 1926. Nach zwei erfolglosen Flucht aus Przemysl und der dritte Zug von uns, drei Landsleute aus den benachbarten Dörfern, bei einer Razzia in der Nähe s.Zhepaniky erwischt und ins Gefängnis geschickt m.Bohnya (Polen), wo wir waren mehr als einem Monat. Im Gefängnis wurden wir zum nahe gelegenen Ghetto Shebnya gesendet. Das Ghetto war eine Hütte, wo die Häftlinge, hauptsächlich Polen. Der andere Bereich wurde auch mit Juden gefüllt Kaserne. Sie gingen nach Hause Kleidung ohne Spuren, aber wir haben gestreifte Blusen, Hosen und Holzschuhen an den Füßen. Am Kleid war rot Dreiecke, Zahlen und den Buchstaben "P" genäht.
Dieses Camp-Ghetto kamen wir 19/06/43 Jahre und verbrachte den Winter 1944. Lager-Capo war ein Jude Breytman. Aus dem Ghetto alle Juden ins Nirgendwo gebracht wurden, wurden einige in der Nähe des Ghettos erschossen. Wir hörten Schüsse. Zuvor wurden sie auf apelplatsi holding nächsten zwei Tage, aber wir haben die ganze Zeit in einer Kaserne geschlossen. Alle Dinge bleiben in ihren Kasernen. Dann wurden wir gezwungen, ihre Sache, Koffer, Bündel, Matratzen ertragen. Das alles überprüft und festgestellt, die Deutschen zu viele Dinge in Schmuck, Gold, Silber, Geld (USA, Kanada, Polen und andere).
Bei der Annäherung an die Front uns alle Gefangenen von Shebni Winter im Jahr 1944 wurde auf Plashiv gesendet. Es gab auch Juden, aber wir waren schon alle in Uniform smuhastykiv, aber sie trug auf seiner Brust und sechseckigen Stern Nummer.
Ein Verstoß gegen Lagerregime hatte ich 3 Monate in shtrafbaratsi bleiben, wo auf der Brust und Rücken nashyly rotes Tuch und bewacht getrennt. Im Juli 1944 schickte uns alle, die aus dem Export nach Deutschland flüchtete, vor Gericht und dann weiter nach Deutschland geschickt 20.07.44 Jahres.
An der Job-Center in Dresden hatten wir mit den Polen mehrere tausend Menschen evakuiert. Ich wurde zu Menbau geschickt, um mit Bauer zu arbeiten, und nach 3 Monaten, nach der Feldarbeit, vom Host in Klingenthal auf Holzbearbeitung Anlage oder Fabrik Menharda gesendet. Ich blieb dort von November 1944 bis April 1945. Er wurde von unseren Truppen gefeuert, dann wurde in die Armee, wo er bis 1950 diente eingezogen.











